Pressemitteilung

Der Bayerische Landesstudierendenrat fordert sprachliche Freiheit an Bayerns Hochschulen

Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat (BayStu­Ra) spricht sich entsch­ieden gegen den Beschluss der Bay­erischen Staat­sregierung aus, die Ver­wen­dung von Gen­der­sprache in der offiziellen Hochschulkom­mu­nika­tion zu unter­sagen. Diese Entschei­dung wider­spricht dem Prinzip der Inklu­sion und Chan­cen­gle­ich­heit und ignori­ert die Bedürfnisse viel­er Mit­glieder der Hochschul­ge­mein­schaft, ins­beson­dere solange keine adäquate Alter­na­tive geboten wird. „Sprache bee­in­flusst unser Denken und Han­deln“, betont Jakob Sehrig, Sprech­er des BayStu­Ra. „Indem wir gen­der­sen­si­ble Sprache ver­wen­den, schaf­fen wir ein inklu­siveres Umfeld, in dem sich alle Mit­glieder der Hochschul­ge­mein­schaft respek­tiert und ange­sprochen fühlen.“ Die Ver­wen­dung gen­der­sen­si­bler Sprache, zum Beispiel in Form von Bin­nen­ze­ichen, ist ein wesentlich­er Schritt zur Sicht­bar­ma­chung geschlechtlich­er Vielfalt. Tra­di­tionelle For­mulierun­gen wie „sehr geehrte Damen und Her­ren“ oder das gener­ische Maskulinum („Wis­senschaftler“) ignori­eren nicht-binäre Per­so­n­en und ver­stärken Geschlechter­stereo­type. „Gen­der­sen­si­ble Sprache ist ein wichtiger Baustein, um Diskri­m­inierung abzubauen und Gle­ich­berech­ti­gung zu fördern“, erk­lärt Isabel­la Hen­nessen, Sprecherin des BayStu­Ra. „Beson­ders an Hochschulen müssen wir auch in der Sprache der Diver­sität unser­er Gemein­schaft gerecht wer­den, um eine vielfältige und gerechte Bil­dungs­land­schaft zu schaf­fen.“ Seit der rechtlichen Anerken­nung des drit­ten Geschlecht­sein­trags „divers“ in Deutsch­land ist es uner­lässlich, auch nicht-binäre Per­so­n­en sprach­lich einzubeziehen. „Es ist unsere Ver­ant­wor­tung, eine Sprache zu wählen, die alle Men­schen ein­schließt“, so Nils Weber, Sprech­er des BayStu­Ra. „Nur so kön­nen wir sich­er­stellen, dass nie­mand auf­grund der eige­nen Geschlecht­si­den­tität unsicht­bar gemacht wird.“ Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat fordert die Bay­erische Staat­sregierung auf, sprach­liche Frei­heit­en zu wahren und ein Ver­bot von Gen­der­sprache aufzuheben. Anstatt Vor­gaben zu machen, sollte die Nutzung ein­er inklu­siv­en Sprache gefördert wer­den, um alle Mit­glieder der Gesellschaft aus­drück­lich einzu­binden und zur Chan­cen­gle­ich­heit beizu­tra­gen.

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Nachhaltige studentische Mobilität durch die Stärkung des öffentlichen Personen­nahverkehrs

Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat (BayStu­Ra) fordert eine ver­stärk­te Förderung eines nach­halti­gen öffentlichen Per­so­nen­nahverkehrs (ÖPNV) für alle Studieren­den in Bay­ern. Angesichts steigen­der Wohnkosten und der zunehmenden Mobil­ität zwis­chen ver­schiede­nen Hochschul­stan­dorten unter­stre­icht der BayStu­Ra die zen­trale Rolle eines gut aus­ge­baut­en und bezahlbaren ÖPNV. „Wohn­raum ist knapp und teuer gewor­den, ins­beson­dere für Studierende in den Metropol­re­gio­nen“, erk­lärt Isabel­la Hen­nessen, Sprecherin des BayStu­Ra. „Ein leis­tungs­fähiger, bezahlbar­er ÖPNV kann dazu beitra­gen, die Woh­nungsnot zu mildern und Studieren­den eine erschwingliche Mobil­ität­slö­sung zu bieten.“ Nils Weber, Sprech­er des BayStu­Ra, fügt hinzu: „Viele Studierende pen­deln zwis­chen ver­schiede­nen Hochschul­stan­dorten, was eine zuver­läs­sige und kostengün­stige Trans­port­möglichkeit erfordert. Nach unserem erfol­gre­ichen Ein­satz für das 29€-Ticket für Studierende und Auszu­bildende, ist nun beson­ders ein Aus­bau des ÖPNV uner­lässlich.“  „Ein bezahlbar­er und effizien­ter ÖPNV ist ein entschei­den­der Fak­tor für die Leben­squal­ität von Studieren­den. Durch einen verbesserten ÖPNV kön­nen sie flex­i­bler sein und gle­ichzeit­ig einen wichti­gen Beitrag zum Umweltschutz leis­ten“, betont Jakob Sehrig, Sprech­er des BayStu­Ra. Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat fordert daher eine zügige Erweiterung des ÖPNV, ins­beson­dere durch die Umset­zung von Pro­jek­ten wie der Stadt-Umland-Bahn Nürn­berg-Erlan­­gen-Her­­zo­ge­­nau­rach, der Stadt­bahn Regens­burg oder der Bayreuther Straßen­bahn. Gle­ichzeit­ig betont der BayStu­Ra die Bedeu­tung ein­er langfristi­gen und pla­nungssicheren Ver­ste­ti­gung erfol­gre­ich­er Mobil­ität­sange­bote wie des bish­eri­gen bay­erischen Ermäßi­gung­stick­ets (29€-Ticket) für Studierende. Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat ruft die Ver­ant­wortlichen dazu auf, die Investi­tio­nen in den öffentlichen Per­so­nen­nahverkehr zu inten­sivieren, um eine nach­haltige und zukun­ft­sori­en­tierte Mobil­ität für alle Studieren­den zu gewährleis­ten. Er ver­weist zudem auf wichtige Bürg­er­begehren am 09. Juni in Erlan­gen und Regens­burg, bei denen wichtige Entschei­dun­gen zur Zukun­ft des ÖPNV getrof­fen wer­den.

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Der Bayerische Landesstudierendenrat fordert die Abschaffung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer*innen

Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat (BayStu­Ra) spricht sich entsch­ieden gegen die seit dem 1. Jan­u­ar 2023 durch das Bay­erische Hochschulin­no­va­tion­s­ge­setz ermöglichte Ein­führung von Stu­di­enge­bühren für Nicht-EU-Studierende aus und fordert deren sofor­tige Abschaf­fung an bay­erischen Hochschulen. Diese Gebühren wider­sprechen dem Prinzip der Chan­cen­gle­ich­heit und belas­ten inter­na­tionale Studierende unver­hält­nis­mäßig. Seit dem Inkraft­treten des Geset­zes kön­nen bay­erische Hochschulen von Studieren­den aus Nicht-EU-Län­dern Gebühren erheben. Dies führt nicht nur zu finanziellen Belas­tun­gen für die Betrof­fe­nen, son­dern min­dert auch die Attrak­tiv­ität Bay­erns als inter­na­tionalen Stu­di­en­stan­dort und schreckt poten­zielle Fachkräfte der Zukun­ft ab. Die Gebühren resul­tieren aus unzure­ichen­der staatlich­er Finanzierung und man­gel­n­dem Engage­ment für Bil­dungs­gerechtigkeit. „Inter­na­tionale Studierende, die oft nur begren­zte finanzielle Mit­tel haben, ste­hen unter enormem Druck“, stellt Nils Weber, Sprech­er des BayStu­Ra, fest. „Die insta­bilen glob­alen Entwick­lun­gen, zeigen deut­lich, dass Stu­di­enge­bühren keine zuver­läs­sige Finanzierungsquelle sind.“ Diese Gebühren riskieren, qual­i­fizierte Tal­ente abzuschreck­en, was den Fachkräfte­man­gel weit­er ver­schär­fen würde. Zudem leis­ten zahlre­iche inter­na­tionale Studierende, die nach Abschluss ihres Studi­ums im Land verbleiben, einen wesentlichen Beitrag zur Sta­bil­isierung des Arbeits­mark­tes. „In Baden-Würt­tem­berg zeigen sich die abschreck­enden Auswirkun­gen der Stu­di­enge­bühren: Während im übri­gen Bun­des­ge­bi­et die Zahl der inter­na­tionalen Studieren­den gestiegen ist, nimmt sie hier ab“, erk­lärt Sascha Well­mann, vom freien zusam­men­schluss von student*innenschaften (fzs). „Stu­di­enge­bühren sind nicht nur finanzielle Bar­ri­eren, son­dern sig­nal­isieren auch eine Abkehr von der Offen­heit und Diver­sität unser­er Hochschul­land­schaft“, betont Jakob Sehrig, Sprech­er des BayStu­Ra. „Wir müssen Bar­ri­eren abbauen, nicht erricht­en, um den essen­ziellen wis­senschaftlichen und kul­turellen Aus­tausch zu fördern, der unsere Gesellschaft und Wirtschaft maßge­blich voran­bringt“, fasst Isabel­la Hen­nessen, Sprecherin des BayStu­Ra, zusam­men. Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat fordert den Freis­taat Bay­ern auf, einen umfassenden Finanzierungs­plan zu entwick­eln, der Stu­di­enge­bühren obso­let macht und die Hochschul­bil­dung für alle zugänglich hält.

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Stellungnahme der Kunsthochschule Bayern und des Bayerischen Landesstudierendenrats zum Umgang mit Machtmissbrauch, Diskriminierung und sexualisierter Gewalt

Die bay­erischen staatlichen Kun­sthochschulen und der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat erken­nen an, dass die Struk­turen an Kun­sthochschulen Über­griffe und Macht­miss­brauch begün­sti­gen kön­nen. Kun­sthochschulen sind kün­st­­lerisch-wis­sen­schaftliche Stu­di­en- und Arbeit­sorte, an denen das gle­ich­berechtigte, ver­­trauens- und respek­tvolle Miteinan­der der Ange­höri­gen, Mit­glieder und Gäste der Hochschule aus­drück­lich­es Leit­prinzip sein muss. Die Kun­sthochschulen und der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat lehnen alle For­men von Diskri­m­inierung und Macht­miss­brauch strikt ab und treten ihnen aktiv ent­ge­gen. Die große indi­vidu­elle Nähe sowie die beson­deren Struk­turen und Abhängigkeitsver­hält­nisse in einem kün­st­­lerisch-wis­sen­schaftlichen Aus­bil­dungs­be­trieb sind in beson­derem Maße anfäl­lig dafür. Die Hochschulen dulden diesen Miss­brauch in kein­er Form. Alle Mit­glieder der Hochschulen sind daher aufge­fordert, an der Gestal­tung eines wertschätzen­den und gewalt­freien Arbeits- und Stu­di­enum­feldes mitzuwirken, das Raum für kün­st­lerische Ent­fal­tung bietet. Die Hochschulen haben hierzu bere­its zahlre­iche Aktiv­itäten, Struk­turän­derun­gen, Sen­si­bil­isierungsange­bote auf den Weg gebracht. Die Auseinan­der­set­zung mit Macht­miss­brauch, Diskri­m­inierung und sex­u­al­isiert­er Gewalt ver­ste­hen die Hochschulen als fort­laufende und aktive Auf­gabe. Der offene Dia­log inner- und außer­halb der Hochschulen mit allen Beteiligten ist dafür uner­lässlich. Die Kun­sthochschulen und der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat haben sich aus diesem Grund zusam­mengeschlossen, um gemein­sam jed­er Form von Macht­miss­brauch, Diskri­m­inierung und sex­u­al­isiert­er Gewalt aktiv ent­ge­gen­zutreten und gesicherte Struk­turen für das Empow­er­ment von Studieren­den und Mitar­bei­t­en­den sowie die Sen­si­bil­isierung und Weit­er­bil­dung aller Hochschul­mit­glieder inner­halb der rechtlichen Möglichkeit­en zu etablieren. Macht­miss­brauch, Diskri­m­inierung und (sex­u­al­isierte) Gewalt haben keinen Platz an den bay­erischen Kun­sthochschulen! Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass die Rek­torenkon­ferenz der deutschen Musikhochschulen eine detail­lierte Stel­lung­nahme vor­bere­it­et.

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Die Vielfalt stärken, Diskussionsräume schaffen — der Startschuss für ein richtungsweisendes Amtsjahr

Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat traf sich am 24. März 2024 im Bay­erischen Land­tag, um The­men von Inklu­sion über Chan­cen­gle­ich­heit bis Vielfalt in der bay­erischen Hochschul­land­schaft zu disku­tieren. Im Rah­men der jährlichen Land­tagssitzung des bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats kamen 140 Studierendenvertreter:innen aus über 30 Hochschulen sowie Gäste ander­er Lan­desstudieren­den­vertre­tun­gen und der freie zusam­men­schluss von Student*innenschaften (fzs) e. V. zusam­men. Diese wurde mit der SPD-Frak­­tion, vertreten durch den stel­lvertre­tenden Frak­tionsvor­sitzen­den Volk­mar Hal­bleib, MdL, aus­gerichtet. Volk­mar Hal­bleib, stel­lvertre­tender Frak­tionsvor­sitzen­der und Kat­ja Weitzel, hochschulpoli­tis­che Sprecherin: „Die SPD-Land­­tags­frak­­tion unter­stützt die Ziele des Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats. Die Umset­zung von Diver­sität, Chan­cen­gle­ich­heit und Inklu­sion gehören zu den Grun­dauf­gaben der Uni­ver­sitäten und Hochschulen in Bay­ern. Ein offen­er Dia­log und demokratis­che Diskurse soll­ten an den Wis­senschaft­sein­rich­tun­gen vor­bildlich für die ganze Gesellschaft gelebt wer­den. Chan­cen­gle­ich­heit heißt für uns aber auch ein gebühren­freies Studi­um für alle, auch für Studierende aus nicht EU-Län­dern. Wichtig ist für uns, dass das Studi­um für nie­man­den zu ein­er Frage des Geld­beu­tels wird. Studierende brauchen mehr Ange­bote an bezahlbarem Wohn­raum. Mit ein­er Stärkung der Studieren­den­werke set­zen wir uns für mehr Wohn­heim­plätze und den Aus­bau der drin­gend notwendi­gen psy­chol­o­gis­chen Beratungsstellen ein.“ Die Sitzung stellte das Ende der Amt­szeit der amtieren­den Sprecher:innen Annabel Wolter, Torsten Utz und Michael Rup­pert dar. Während die ver­gan­gene Peri­ode von der Insti­tu­tion­al­isierung des Gremi­ums geprägt war, ist nun geplant, auf den neuen Struk­turen aufzubauen und den Schw­er­punkt auf die inhaltliche Weit­er­en­twick­lung des Gremi­ums zu set­zen. Die Sitzung im Land­tag gab einen Startschuss für die kom­mende Amt­szeit der im Jan­u­ar neu gewählten Sprecher:innen. Das neue Team set­zte mit ihrem Lei­tantrag „Diver­sität, Chan­cen­gle­ich­heit und Inklu­sion in der bay­erischen Hochschul­land­schaft“ den inhaltlichen Startschuss für die kom­mende Amtspe­ri­ode. Zu den The­men Diver­sität, Chan­cen­gle­ich­heit und Inklu­sion wer­den in den näch­sten Wochen noch weit­ere Details erar­beit­et wer­den, welche dem Gremi­um zum Beschluss vorgelegt wer­den sollen. „Es ist uns ein großes Anliegen, hochschulpoli­tis­che The­men, welche den Studieren­den in Bay­ern wichtig sind, zu platzieren. So wer­den beispiel­sweise die sozialen The­men BAföG, Stu­den­tis­ches Wohnen und Mobil­ität einen großen Raum ein­nehmen“, erläutert Isabel­la Hen­nessen, desig­nierte Sprecherin des Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats. „Es ist essen­ziell, sich für Demokratie und Diver­sität an Bay­erns Hochschulen einzuset­zen. Diskri­m­inierung und Ras­sis­mus dür­fen in plu­ral­is­tis­chen, vielfälti­gen Hochschul­ge­mein­schaften keinen Platz find­en. Eine offene Diskus­sion­skul­tur muss ver­stärkt gefördert wer­den“, so der desig­nierte Sprech­er Jakob Sehrig. „Um dieser Vielfalt gerecht zu wer­den, muss auch im Lehrbe­trieb viel passieren. Inklu­sion und Chan­cen­gerechtigkeit sind an vie­len Stellen noch nicht aus­re­ichend gegeben, sodass wir uns dafür stark machen wer­den, unter anderem ver­mehrt die Bar­ri­ere­frei­heit voranzubrin­gen“, ergänzt der desig­nierte Sprech­er Nils Weber. „Unsere Nachfolger:innen haben mit ihrem Lei­tantrag rich­tungsweisend vorgelebt, wie sie mit höch­ster Moti­va­tion und Engage­ment den Ver­band in die Zukun­ft lenken wollen. Durch die inhaltliche Fokussierung kann sich der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat auf­bauend auf unsere Arbeit her­vor­ra­gend in der bay­erischen Hochschul­land­schaft posi­tion­ieren. Dafür wün­schen wir den neuen Sprecher:innen viel Erfolg“, so die amtieren­den Sprecher:innen Annabel Wolter, Torsten Utz und Michael Rup­pert. Das Sprecher:innen-Team blickt zuver­sichtlich auf das Amt­s­jahr und freut sich auf die vie­len, wertvolle Impulse der stu­den­tis­chen Vertreter:innen, die die gemein­same Arbeit des Ver­bands prä­gen.

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Richtungsweisende Wahl des neu konstituierten Bayerischen Landesstudierendenrats

Die diesjährige Wahlsitzung des Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats (BayStu­Ra) fand am 14. Jan­u­ar 2024 an der Tech­nis­chen Hochschule Nürn­berg statt. Das kom­mende Amt­s­jahr wird von der Fes­ti­gung des BayStu­Ra, der nun in das erste volle Amt­s­jahr nach der Kon­sti­tu­ierung startet, geprägt sein. Das neue Team wird ab dem 1. April 2024 den BayStu­Ra anführen. Kün­ftig wer­den Jakob Sehrig (21, Hochschule für Musik Nürn­berg), Nils Weber (24, Tech­nis­che Hochschule Nürn­berg) und Isabel­la Hen­nessen (26, Tech­nis­che Uni­ver­sität München) die fast 400.000 Studieren­den Bay­erns vertreten. “Ich sehe eine große Ver­ant­wor­tung in der Auf­gabe, mit der wir betraut wur­den und danke den Delegierten für ihr Ver­trauen”, so Isabel­la Hen­nessen. “Ich freue mich sehr, die Studieren­den in Bay­ern im kom­menden Jahr auf Lan­desebene vertreten zu dür­fen”, fügt Nils Weber an. “Nach­dem zulet­zt vor zehn Jahren ein Studieren­der ein­er Kun­sthochschule den BayStu­Ra als Sprech­er vertreten durfte, ist es mir eine große Freude, dass nun mir diese Ehre zuteil wird”,betont Jakob Sehrig. Die bish­eri­gen Sprecher:innen Annabel Wolter, Torsten Utz und Michael Rup­pert haben das Gremi­um erfol­gre­ich durch den Auf­bau begleit­et. “Die let­zten Monate wur­den stark geprägt durch den organ­isatorischen Auf­bau und die the­ma­tis­che Grund­stein­le­gung des neu kon­sti­tu­ierten BayStu­Ra. Wir freuen uns, das Gremi­um in ver­ant­wor­tungsvolle Hände zu leg­en”, erläutern die noch amtieren­den Sprecher:innen. “Der endlich fest­geschriebene BayStu­Ra muss im kom­menden Jahr noch stärk­er etabliert wer­den und so ein fes­ter Ansprech­part­ner rund um alle hochschulpoli­tis­chen Belange wer­den”, so sind sich die neuen Sprecher:innen des BayStu­Ra einig. Nach der erst­ma­li­gen Kon­sti­tu­ierung und dem damit ver­bun­de­nen Trans­for­ma­tion­sprozess, wollen Hen­nessen, Sehrig und Weber wieder starke inhaltliche Akzente set­zen. “Die bay­erische Hochschul­land­schaft muss nach­haltig wer­den und sich für die Zukun­ft rüsten. Nach­haltige Stan­dor­ten­twick­lung und ein Aus­bau erneuer­bar­er Energien sind hier­bei eben­so The­ma wie die Fortschrei­bung bezahlbar­er Mobil­ität im Rah­men des ermäßigten 49 €-Tick­ets”, erläutert Jakob Sehrig. Für Isabel­la Hen­nessen ist die Über­ar­beitung der Lehre ein wichtiges The­men­feld für das kom­mende Amt­s­jahr. “Lehrkonzepte und Prü­fungsmodal­itäten müssen an mod­erne Entwick­lun­gen angepasst wer­den, damit die Hochschulen und Uni­ver­sitäten zukun­fts­fähig bleiben”, ergänzt die Stu­dentin, die über ihre eigene Uni­ver­sität hin­aus auch in die Grün­dungskom­mis­sion der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Nürn­berg bestellt ist. Nils Weber möchte vor allem die Ver­net­zung inner­halb der Studieren­den­schaft weit­er fördern. “Für eine starke Inter­essen­vertre­tung auf Lan­desebene ist es essen­ziell, dass wir die Stim­men aller Studieren­den vertreten kön­nen. In Bay­erns divers­er Studieren­den­schaft gilt es ins­beson­dere, die zunehmende Anzahl an inter­na­tionalen Studieren­den mitzu­berück­sichti­gen und sicherzustellen, dass diese in gle­ich­er Weise Zugang zur bay­erischen Hochschul­land­schaft erhal­ten.” Zusam­men­fassend stellt das neu gewählte Sprecher:innen-Team fest: “Vor uns liegen anspruchsvolle The­men, denen wir mit Freude, Respekt und voller Ein­satz begeg­nen.”

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Bayerische Lehramtsstudierende und Bayerischer Landesstudierendenrat kritisieren Lehramtsausbildung: PISA und Lehramtsflucht als Folgen?

Die bay­erischen Lehramtsstudieren­den­vertre­tun­gen haben gemein­sam die Umfrage “Stim­mungs­bild Lehramt in Bay­ern” unter rund 3000 bay­erischen Lehramtsstudieren­den durchge­führt. Die Ergeb­nisse geben, ger­ade in Bezug zu den jüng­sten PISA-Erge­b­nis­sen, Anlass zur Sorge und bekräfti­gen den drin­gend erforder­lichen Hand­lungs­be­darf in der bay­erischen Lehramt­saus­bil­dung: Nur jede:r fün­fte bay­erische Lehramtsstudierende empfind­et die Prak­tikas­truk­tur als sin­nvoll und prax­is­nah für das spätere Beruf­sleben. Die Betreu­ung durch über­ar­beit­ete Prak­tikum­slehrkräfte und teil­weise fach­fremde Dozierende wird von der Hälfte der Studieren­den als deut­lich unzure­ichend emp­fun­den. Beson­ders unver­ständlich: Dem Betrieb­sprak­tikum, mit acht Wochen (320 Arbeitsstun­den) als läng­stes Prak­tikum im Studi­um, fehlt jeglich­er päd­a­gogis­che und schulis­che Bezug. Dies ist höchst prob­lema­tisch, da es umfassender ist als alle anderen schulis­chen Prak­ti­ka zusam­men, was zwangsweise die Frage aufwirft, weshalb weit­er­hin daran fest­ge­hal­ten wird. Es wird lediglich das Gefühl ver­mit­telt, dass „Lehrämtler eben auch mal erleben sollen, wie es ist, wirk­lich zu arbeit­en“, was zu ein­er max­i­malen Demo­ti­va­tion und Her­ab­würdi­gung des Stu­di­en­gangs führt, wie in den qual­i­ta­tiv­en Dat­en der Umfrage zu lesen ist. 75% der bay­erischen Lehramtsstudieren­den empfind­en das Staat­sex­a­m­en als völ­lig unangemessen und nicht zeit­gemäß. Die durch­weg mod­u­lare Struk­tur eines Lehramtsstudi­ums, im Gegen­satz zu ein­er zen­tral­isierten staatlichen Abschlussprü­fung, wird als unvere­in­bar betra­chtet. Dies sorgt für der­art großes Unver­ständ­nis und Miss­mut, dass jed­er Dritte bere­its im Studi­um erwägt, das Lehramtsstudi­um auf­grund des Staat­sex­a­m­ens in Bay­ern abzubrechen und in einem anderen Bun­des­land fortzuset­zen. Eine sich abze­ich­nende „Lehramts­flucht“ aus Bay­ern muss aus Sicht der Studieren­den durch Refor­men vom Kul­­tus- und Wis­senschaftsmin­is­teri­ums drin­gend ver­mieden wer­den! Drei von vier bay­erischen Lehramtsstudieren­den haben bere­its im Studi­um große Angst vor dem Ref­er­en­dari­at, während ger­ade ein­mal etwas mehr als 5% angeben, sich darauf zu freuen. Die unver­ständliche, fam­i­lienun­fre­undliche und nicht mehr zeit­gemäße Ver­set­zungspoli­tik des Kul­tus­min­is­teri­ums­führt dazu, dass über die Hälfte der Studieren­den über einen Beruf­swech­sel oder über den Wech­sel des Bun­des­lan­des nach­denkt. Die bay­erischen Lehramtsstudieren­den und der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat fordern drin­gend eine Über­ar­beitung der Lehrkräfteaus­bil­dung. „Wie sollen die jet­zi­gen und zukün­fti­gen Lehrkräfte bei den aktuellen katas­trophalen PISA-Erge­b­nis­sen zur Rechen­schaft gezo­gen wer­den, wenn esoffen­sichtlich bere­its an der als „exzel­lent“ beze­ich­neten Aus­bil­dung scheit­ert?“, kri­tisiert Torsten Utz, Sprech­er des Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats. Die Struk­tur der wichti­gen Prak­ti­ka muss über­dacht und verbessert wer­den. Von Studieren­den als nicht gewinnbrin­gend emp­fun­dene Struk­turen wie das Betrieb­sprak­tikum müssen Platz für Neues und Inno­v­a­tives schaf­fen. „Es ist desas­trös, dass trotz des seit Jahren vorherrschen­dem ekla­tan­ten Lehrkräfte­man­gels an Staat­sex­a­m­en und der derzeit­i­gen Ver­set­zungspoli­tik fest­ge­hal­ten wird!“, moniert Elias Stuben­voll, Vertreter der bay­erischen Expertenkom­mis­sion zur Weit­er­en­twick­lung der Lehrerbil­dung. Es muss darüber nachgedacht wer­den, inwieweit die hier in Bay­ern aus­ge­bilde­ten Lehrkräfte gehal­ten und die sich abze­ich­nende „Lehramts­flucht“ aus Bay­ern ver­hin­dert wer­den kann. Sowohl das Studi­um als auch die Arbeits­be­din­gun­gen danach müssen drin­gend attrak­tiv gestal­tet wer­den, wenn sich auch in den fol­gen­den Jahren junge Men­schen noch für ein Lehramtsstudi­um entschei­den sollen. Die gesamten Umfrageergeb­nisse kön­nen hier beim Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rat einge­se­hen wer­den: https://baystura.de/wp-content/uploads/2023/12/Quantitative-Erstauswertung-Stimmungsbild-Lehramt-Bayern.pdf Kon­takt fürRück­fra­gen:Elias Stuben­voll – Stu­den­tis­ch­er Vertreter der Expertenkom­mis­sion zurWeit­er­en­twick­lung der Lehrerbil­dungTel.: +49 (0) 9195 6982324E‑Mail: elias-matthias.stubenvoll@stud.uni-bamberg.de Bay­erisch­erLan­desstudieren­den­ratTel.: +49 (0) 156/78497658E‑Mail: sekretariat@baystura.de

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KEINE Vision für Bayerns Hochschullandschaft

„Die bay­erische Hochschulpoli­tik bekommt wed­er eine Vision noch einen Fahrplan“ stellt Michael Rup­pert, Sprech­er des Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats klar. Ges­pan­nt haben die Studieren­den als größte Sta­tus­gruppe der bay­erischen Hochschul­land­schaft auf die Unterze­ich­nung und die Details zu dem Koali­tionsver­trag gewartet. Die Ergeb­nisse der Ver­hand­lun­gen wirken eher wie ein Schlag ins Gesicht. Von dem Fortschritt, der die bay­erische DNA aus­machen soll, ist nichts erkennbar. In den vier Seit­en über die bay­erische Wis­senschaft­s­land­schaft find­et sich neben vie­len Wörtern wenig Inhalt. „Große soziale Her­aus­forderun­gen der Studieren­den wie die zunehmend anges­pan­nte finanzielle Sit­u­a­tion und die psy­chis­che Belas­tung wer­den gar nicht the­ma­tisiert. Stattdessen wird damit geprahlt, dass das Studi­um kosten­los wäre. Dies entspricht nicht der Real­ität, son­dern ist glatt gel­o­gen“, empört sich Torsten Utz, Sprech­er des Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats. Es gibt nur wenige Punk­te, die erken­nen lassen, dass es sich um den Koali­tionsver­trag von 2023 und nicht von 2018 han­delt. So wird von ein­er Verbesserung der Rah­menbe­din­gun­gen für wis­senschaftliche Kar­ri­eren von Frauen gesprochen. Ein Ziel, das bere­its mit dem Kaskaden­mod­ell im Bay­erischen Hochschulin­no­va­tion­s­ge­setz ver­ankert wurde. „Sich der Umset­zung der eige­nen Geset­ze zu verpflicht­en, zeugt nicht ger­ade von Inno­va­tion­skraft“ unter­stre­icht Annabel Wolter, Sprecherin des Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats. Zudem ist von der 2018 ver­sproch­enen soli­den Grund­fi­nanzierung der Lehre in dem neuen Koali­tionsver­trag nichts wiederzufind­en. Der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat fordert die Bay­erische Staat­sregierung dazu auf, sich ern­sthaft mit den Sor­gen und Prob­lem der bay­erischen Studieren­den auseinan­derzuset­zen und sig­nal­isiert Gesprächs­bere­itschaft für die zukün­ftige Gestal­tung der bay­erischen Hochschul­land­schaft in den kom­menden fünf Jahren.

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Symbolträchtiger Tag für Bayerns Studierende — Eine neue Ära beginnt

Am 23. Juli hat sich im Bei­sein von Staatsmin­is­ter Blume und dem Frak­tionsvor­sitzen­den der Freien Wäh­ler, Flo­ri­an Streibl, in einem fes­tlichen Rah­men der Bay­erische Lan­desstudieren­den­rat (BayStu­Ra) kon­sti­tu­iert. Zu der ersten Sitzung des Gremi­ums reis­ten über 200 Studierende aus 40 Hochschulen in ganz Bay­ern an. Auch die Abge­ord­neten des Land­tagsauss­chuss­es für Wis­senschaft und Kun­st nah­men an diesem his­torischen Akt teil und sicherten zugle­ich eine gemein­same Sitzung in den näch­sten Monat­en zu. Die Ver­anstal­tung wurde durch Gruß­worte des Staatsmin­is­ters Markus Blume, des Frak­tionsvor­sitzen­den der Freien Wäh­ler, Flo­ri­an Streibl, des Vor­sitzen­den des Land­ta­gauss­chuss­es für Wis­senschaft und Kun­st Robert Bran­nekäm­per sowie der Abge­ord­neten des Auss­chuss­es eröffnet. Anschließend stellte sich der Staatsmin­is­ter begeis­tert den span­nen­den Fra­gen des Plenums. Nach dem Beschluss der Geschäft­sor­d­nung und damit der formellen Kon­sti­tu­ierung des Bay­erischen Lan­desstudieren­den­rats, wählten die Del­e­ga­tio­nen Annabel Wolter, Torsten Utz und Michael Rup­pert zu den ersten Sprecher*innen des BayStu­Ra. “Wir wollen Studieren­den in ganz Bay­ern eine Stimme geben und unsere The­men gezielt platzieren”, beto­nen die Sprecher*innen Annabel Wolter, Michael Rup­pert und Torsten Utz. Es geht um große The­men wie stu­den­tis­chen Wohn­raum und die Aus­gestal­tung des BAföG. Aber ger­ade auch die The­men direkt an den Hochschulen wie die Qual­ität in Lehre und Prü­fun­gen sind ein großes The­ma der bay­erischen Studieren­den­vertre­tun­gen. Annabel Wolter, Sprecherin des BayStu­Ra: “Nach­dem der Wun­sch ein­er geset­zlich ver­ankerten Vertre­tung auf der Lan­desebene über mehrere Jahre ignori­ert wurde, ist dieser Tag mehr als über­fäl­lig”. Mit der Ver­ankerung des BayStu­Ra geht ein Informations‑, Vorschlags- und Anhörungsrecht gegenüber dem Staatsmin­is­teri­um für Wis­senschaft und Kun­st ein­her. “Damit wer­den wir endlich als das anerkan­nt, was wir schon seit Jahren sind: Ein rel­e­van­ter Teil der poli­tis­chen Debat­te” unter­stre­icht Torsten Utz, Sprech­er des BayStu­Ra. Wie auch die Vorgän­gerin­sti­tu­tion, die Lan­des-ASten-Kon­ferenz (LAK) Bay­ern, möchte der BayStu­Ra eng mit den Ver­bän­den und Akteur*innen aus der bay­erischen Hochschul­land­schaft zusam­me­nar­beit­en. “Die kon­sti­tu­ierende Sitzung hat bere­its gezeigt, dass wir als anerkan­nter Part­ner naht­los weit­er mit unserem Net­zw­erk zusam­me­nar­beit­en kön­nen. Viele langjährige Ver­traute sind zur Sitzung erschienen, um diese part­ner­schaftliche Ver­bun­den­heit zu unter­stre­ichen”, erläutert Michael Rup­pert, Sprech­er des BayStu­Ra. Die Kon­sti­tu­ierung des BayStu­Ra war ein voller Erfolg. Dazu Wis­senschaftsmin­is­ter Markus Blume „Ein his­torisch­er Tag für Bay­erns Studierende und eine echte Pre­miere! In der Herzkam­mer der bay­erischen Demokratie schreiben wir heute Geschichte bei der stu­den­tis­chen Mitbes­tim­mung im Freis­taat: Der Lan­desstudieren­den­rat ist die erste geset­zlich etablierte Inter­essen-vertre­­tung der Studieren­den auf Lan­desebene. Das ist ein zukun­ftsweisender Erfolg unseres neuen Bay­erischen Hochschulin­no­va­tion­s­ge­set­zes und damit der gesamten bay­erischen Hochschul­fam­i­lie! Ich sehe den Lan­desstudieren­den­rat als wichtige Stimme bei stu­di­en­poli­tis­chen Fra­gen in Bay­ern, denn erfol­gre­iche Hochschulpoli­tik ist nur mit den Studieren­den gemein­sam möglich. Deshalb wün­sche ich dem gewählten Team der Sprecherin­nen und Sprech­er und allen Beteiligten viel Tatkraft und freue mich auf eine gute Zusam­me­nar­beit: Lassen Sie uns die Zukun­ft des Wis­senschaft­s­lan­des Bay­ern gemein­sam gestal­ten!“ Weit­ere Stim­men der Ver­anstal­tung find­en sich auch unter konstituierung.baystura.de.

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